<b>Felix Schneider</b>
					<br>Stv. Kreisvorsitzender
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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

im Ostalbkreis ist jede Menge los!

Auf den folgenden Seiten möchten wir Euch über die Veranstaltungen des Kreisverbandes Ostalb und seiner Ortsverbände sowie über unsere Aktionen und Projekte informieren.

Die Junge Union Ostalb ist mit  über 450 Mitgliedern die stärkste politische Jugendorganisation im Ostalbkreis und einer der mitgliederstärksten Kreisverbände in Baden-Württemberg. Wir bringen uns in die politische Arbeit unseres Landkreises ein und verschaffen den Interessen der jungen Generation Gehör. Bei uns werden die Ideen von morgen diskutiert und umgesetzt! Wenn Du also vor Ort aktiv Politik mitgestalten willst und in jungen Jahren politisch etwas gestalten willst, dann bist Du bei uns genau richtig! Wir handeln lieber anstatt dass wir uns von anderen behandeln lassen!

Neben der politischen Arbeit kommt bei uns der Spaß auch nicht zu kurz. Getreu unserem Motto "Party and Politics" sind bei verschiedenen Ausflügen, bei unseren JU-Reisen und nicht zuletzt bei unseren legendären Parties dem Vergnügen keine Grenzen gesetzt. Auch Du bist bei uns jederzeit herzlich willkommen - als Interessent, als kritischer Begleiter und natürlich als Neumitglied.

Viel Spaß auf unserer Internetseite und vielleicht bis bald!

Euer
Felix Schneider

Kreisvorsitzender JU Ostalb


 




03.04.2020

JU-Ostalb: Wir stehen hinter unseren Polizisten und Rettungskräften

Der christdemokratische Nachwuchs auf der Ostalb kritisiert das Verbot des baden-württembergischen Sozial- und Integrationsministeriums, Corona-Daten an Polizei und Feuerwehr weiterzugeben, scharf und setzt sich für einen besseren Schutz von Ordnungshütern und Rettungskräften ein.


18.02.2020

JU Ostalb kritisiert Protestaktion von Bundeswehrgegnern auf der Aalener Ausbildungs- und Studienmesse

„Unsere Soldatinnen und Soldaten werden bei dieser Protestaktion zu Tötungsmaschinen degradiert“, zeigt sich JU-Kreisvorsitzender Felix Schneider empört. „Ausgeblendet werden sowohl die demokratische Kontrolle der Bundeswehr durch unsere gewählten Parlamentsvertreter als auch die Innere Führung, die das Handeln unserer Soldatinnen und Soldaten in letzter Instanz an ihr Gewissen bindet“, so Schneider weiter.